Auswertung der Zitronen-Übung bei somatoformen Störungen

Auswertung der Zitronen-Übung bei somatoformen Störungen

Auswertung der Zitronen-Übung bei somatoformen Störungen

Arbeitsblatt 1 Seiten
ICD-10 F40-F48
Verfahren / Methoden (Kognitive) Verhaltenstherapie
Therapiephase Interventionsphase
Setting Einzelsetting
Beschreibung
Die Zitronen-Übung dient der Veranschaulichung des Zusammenhangs von Gedanken und körperlichen Reaktionen. Unsere Gedanken beeinflussen unsere körperlichen Vorgänge. Allein der Gedanke an eine Zitrone löst die gleiche oder ähnliche körperliche Reaktion aus, die wir haben, wenn die Zitrone direkt vor uns liegt. Vielleicht kann der Therapeut hier auch schon den Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden herstellen. Die Art und Weise, wie die Patienten über ihre Beschwerden denken, beeinflusst ihre körperlichen Vorgänge. Manche Gedanken lösen vielleicht auch ihre körperlichen Beschwerden aus, verstärken oder reduzieren diese. Die an Kleinstäuber et al. (2017) orientierte Übung wird mit AB »Anleitung zur Zitronen-Übung« durchgeführt.


Literatur:
Kleinstäuber, M., Thomas, P., Witthöft, M. & Hiller, W. (2017). Kognitive Verhaltenstherapie bei medizinisch unerklärten Körperbeschwerden und somatoformen Störungen (2. Aufl.). Heidelberg: Springer.

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