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Das menschliche Gehirn produziert am laufenden Band Gedanken. Dabei können negative Gedanken bei manchen Menschen einen so starken Sog ausüben, dass sie sich fortlaufend und sehr intensiv damit beschäftigen. Welche Verhaltensexperimente können helfen, damit Patient:innen aus diesem »perseverierenden Denken« aussteigen?
Welchen Einfluss haben soziale Medien auf den Selbstwert und hierbei insbesondere auf das Körperbild von Kindern und Jugendlichen, und wie kann dem Thema in der Beratung und Therapie begegnet werden? Anregungen zu einer vertiefenden Auseinandersetzung finden Sie hier.
Virtual Reality-Brillen kommen immer mehr in psychotherapeutischen Praxen und psychiatrischen Kliniken zum Einsatz, v.a. in der Behandlung von Angststörungen. Mit virtueller Realitäten lassen sich auf Knopfdruck genau die Situationen herstellen, die für die Patient:innen gerade gebraucht werden – eine enorme Arbeitserleichterung für Therapeut:innen. Welche Rolle wird Virtual Reality künftig in der Psychotherapie spielen und warum lohnt es sich, sich jetzt mit dieser Technologie zu beschäftigen, lesen Sie hier.
Akzeptanz und Veränderung, Stabilität und Flexibilität – diese vermeintlichen Gegensätze in Balance zu bringen, ist ein Ziel der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT). Im Interview gibt unsere Expertin Stephanie Höschel Einblicke in die DBT-Behandlung, die sich in den letzten Jahren als Standard zur Behandlung von Patient:innen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung etabliert hat.
In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober stellen wir wieder die Uhren um. Obwohl vielen Menschen die Winterzeit weniger zu schaffen macht – schließlich wird uns eine Stunde »geschenkt« –, muss sich der Körper erst an den neuen Rhythmus gewöhnen. Unser Experte, der Somnologe Dr. Ralf Binder, gibt Tipps und Hinweise, wie Schlafstörungen vermieden werden können.
Nacht- und Schichtarbeiter leisten für das Gemeinwesen eine unverzichtbare Arbeit - egal, ob im Krankenhaus, bei der Feuerwehr oder Polizei. Ein gestörter Schlafrhythmus birgt jedoch viele gesundheitliche Risiken für Körper und Psyche. In unserer Leseprobe geben wir Tipps, wie man trotz Nachtarbeit gesund bleiben und Schlafstörungen vorbeugen kann.
Starke Emotionen regulieren, sich erden und Entspannung im Hier-und-Jetzt finden – und all das nur mithilfe seines eigenen Körpers. Ist das möglich?
Die Schmetterlingsumarmung ist eine Übung des Embodiments, um den Körper zur Entspannung zu begleiten und sich selbst ein Zeichen der Fürsorglichkeit zu schenken. Dieser Beitrag lädt dazu ein, durch stille Gesten der Zuwendung, unsere mentale Gesundheit zu fördern und sie zur Priorität zu machen – ganz im Sinne des heutigen Welttages für psychische Gesundheit 2022.
»Wozu haben wir überhaupt Emotionen? Inwieweit kann Scham nützlich sein? Mit welchen Strategien kann ich überschießende Wut eindämmen?« Diese Fragen stellen sich viele unserer Patient:innen, da sie unter ihren Emotionen leiden und sich selbst nicht mehr verstehen. Psychoedukation ist ein effizienter Weg das Emotionsverständnis der Betroffenen zu fördern, Leiden zu reduzieren und die Emotionsregulation zu unterstützen.
Ressourcenaktivierende Interventionen helfen Patient:innen, über ihre psychischen Probleme und Widrigkeiten im Leben hinaus in eine Zukunft zu blicken, die von Hoffnung und Optimismus geprägt ist. Zwei Übungen mit denen das gelingen kann.
Weltweite Krisen führen dazu, dass immer mehr Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen. Wie eine beziehungsfokussierte Haltung in der Psychotherapie den Betroffenen helfen kann, um die Auswirkungen von Krieg, Terror und Naturkatastrophen zu bewältigen, erfahren Sie hier.
Mut ermöglicht uns, persönliche Risiken einzugehen, um erstrebenswerte Ziele zu verfolgen und ein erfülltes Leben zu leben. Das 7-Zonen-Mut-Modell zeigt, wie der Weg in die persönliche Mutzone gelingt.
Unsere Klient:innen möchten in der Regel nicht nur gesünder, sondern auch glücklicher sein. Die Wohlbefindenstherapie stellt eine Ergänzung der klassischen Psychotherapie dar. In dem ressourcen- und wachstumsorientierten Ansatz ist das Wohlbefinden ein eigenständiges Therapieziel.
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