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Analogien und Metaphern sind nützliche und besonders wirksame Mittel, um neue Perspektiven für vertraute Erfahrungen zu entwickeln, um abstrakte Konzepte der psychischen Gesundheit nachvollziehbar zu kommunizieren und therapeutische Veränderungen anzustoßen. Richtig eingesetzt, knüpfen sie an die Lebenswelt und am Erfahrungsschatz der Patient:innen an und können zu regelrechten »Aha-Erlebnissen« führen.
Egal ob Zeitung, Twitter oder das Gespräch in der Bürokantine – beunruhigende Nachrichten sind allgegenwärtig. Aktuelle Krisen schüren Ängste und (Zukunfts-)Sorgen, die – spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie – aus dem therapeutischen Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Zwei Übungen, wie Patient:innen ihre Ängste in Krisenzeiten regulieren können …
Wie können Eltern reagieren, wenn ihr Kind Opfer von Cybermobbing wird? Welche Handlungsoptionen stehen zur Verfügung? Und was müssen Therapeut:innen, die mit Eltern und Familien arbeiten, beachten? Wir geben einige kompakte Hinweise.
Ab wann wird Mediennutzung zum Problem und was ist in der Beratung und Therapie von betroffenen Kindern, Jugendlichen und deren Eltern wichtig? Anregungen zur vertiefenden Auseinandersetzung mit der Thematik finden Sie hier.
Suizidales Verhalten lässt sich nicht vorhersagen. Gleichwohl lässt sich suizidalen Patient:innen wirksam helfen.
Kennen Sie das als Psychotherapeut:in, oft selbstkritisch zu sein? Sehr hohe Ansprüche an sich selbst zu haben? Wenn ja, kann ich Sie beruhigen. Sie sind in guter Gesellschaft, vielen von uns ging oder geht es so.
In der Covid-19-Pandemie sind Online-Sitzungen eine wichtige Stütze psychotherapeutischer Behandlungen geworden. Persönliche Treffen mit Patienten und Patientinnen sind nicht möglich, aber Videositzungen bieten neue Chancen.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Selbstfürsorge im Fall einer Dysbalance zu verbessern. Dazu gehören neben den großen Klassikern, die zweifelsohne ein wichtiges Fundament bilden (wie z.B. ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung), auch kleine Strategien des Alltags.
Das wichtigste Arbeitsinstrument von Psychotherapeut:innen für eine effektive Behandlung ist die eigene Person. Nur wenn es ihnen selbst gutgeht, sie ihre eigene psychische Gesundheit und ihr Wohlergehen »pflegen«, können sie sich wirkungsvoll auf ihre Patient:innen einlassen, sind aufmerksamer, empathischer und kreativer bei ihrer Arbeit. Doch was braucht es dafür?