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In der psychotherapeutischen Arbeit mit geflüchteten Menschen ist der Aufbau einer vertrauensvollen Therapiebeziehung essentiell, um Nöten, Ängsten und traumatischen Erfahrungen zu begegnen. Die sprachlichen und kulturellen Barrieren können Therapeut:innen mit digitalen Eisbrechern überwinden und damit den Betroffenen authentisches Interesse an ihren Lebensumständen vermitteln.
Essstörungen sind ernsthafte, potenziell lebensbedrohliche Erkrankungen. Vordergründige Symptome wie restriktives Essverhalten, Essanfälle, exzessives Sporttreiben etc. stellen meist nur die sichtbare »Spitze des Eisberges« dar und dienen als Lösungsversuch, um mit größeren, tieferliegenden Problemen fertig zu werden.
Weihnachten gilt als besinnlichste und glücklichste Zeit des Jahres. Für viele Menschen ist es aber auch eine äußerst stressige Zeit. Für unsere Klient:innen kann die Weihnachts- und Winterzeit zudem mit besonderen Belastungen einhergehen: Sei es Einsamkeit, Trauer, finanzielle Belastungen, die beim Kauf von Geschenken noch mehr bewusst werden, oder die kalten und dunklen Wintertage, die aufs Gemüt schlagen. Den Alltag mit winterlichen Miniatururlauben zu bereichern, kann helfen, die Stimmung aufzuhellen.
Körperliche Nähe und Sexualität sind wichtige menschlichen Bedürfnisse. Treten Störungen auf, so gehen diese oft mit hohem individuellen Leidensdruck einher. Gleichzeitig wird dieses Thema, wie kaum ein zweites, in psychotherapeutischen Behandlungen oft ausgeschwiegen – aufgrund von Verlegenheit, Unsicherheit oder Scham. Dabei verfügt die Psychotherapie über sehr wirksame Interventionen, um Betroffenen mit sexuellen Funktionsstörungen zu helfen.
Die (Vor-)Weihnachtszeit gilt als schönste Zeit des Jahres. Unzählige Weihnachtsfeiern, Hektik in den Geschäften und Jahresabschlusstermine im Büro können die Besinnlichkeit jedoch zu einem herausfordernden Unterfangen machen. Umso wichtiger ist es, einen Schritt zurückzutreten, tief durchzuatmen und sich selbst eine achtsame Weihnachtszeit zu gönnen. Unsere Autorin Susanne Schug hat sieben Tipps zusammengestellt, die Ihnen und Ihren Patient:innen dabei helfen können.
Eine Scheidung oder Trennung ist nicht nur eine belastende Zeit für Paare bzw. Eltern. Oft sind Kinder beteiligt, die aus ihrem gewohnten Familienleben gerissen und deren Bedürfnisse und Gefühle von Trauer, Angst und Wut nicht selten übersehen werden. Umso wichtiger ist es in Therapie und Beratung, Eltern bewusst zu machen, dass sie eine gemeinsame Aufgabe über die Trennung hinaus haben – als fürsorgende Eltern.
Das menschliche Gehirn produziert am laufenden Band Gedanken. Dabei können negative Gedanken bei manchen Menschen einen so starken Sog ausüben, dass sie sich fortlaufend und sehr intensiv damit beschäftigen. Welche Verhaltensexperimente können helfen, damit Patient:innen aus diesem »perseverierenden Denken« aussteigen?
Welchen Einfluss haben soziale Medien auf den Selbstwert und hierbei insbesondere auf das Körperbild von Kindern und Jugendlichen, und wie kann dem Thema in der Beratung und Therapie begegnet werden? Anregungen zu einer vertiefenden Auseinandersetzung finden Sie hier.
Virtual Reality-Brillen kommen immer mehr in psychotherapeutischen Praxen und psychiatrischen Kliniken zum Einsatz, v.a. in der Behandlung von Angststörungen. Mit virtueller Realitäten lassen sich auf Knopfdruck genau die Situationen herstellen, die für die Patient:innen gerade gebraucht werden – eine enorme Arbeitserleichterung für Therapeut:innen. Welche Rolle wird Virtual Reality künftig in der Psychotherapie spielen und warum lohnt es sich, sich jetzt mit dieser Technologie zu beschäftigen, lesen Sie hier.
Akzeptanz und Veränderung, Stabilität und Flexibilität – diese vermeintlichen Gegensätze in Balance zu bringen, ist ein Ziel der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT). Im Interview gibt unsere Expertin Stephanie Höschel Einblicke in die DBT-Behandlung, die sich in den letzten Jahren als Standard zur Behandlung von Patient:innen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung etabliert hat.
In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober stellen wir wieder die Uhren um. Obwohl vielen Menschen die Winterzeit weniger zu schaffen macht – schließlich wird uns eine Stunde »geschenkt« –, muss sich der Körper erst an den neuen Rhythmus gewöhnen. Unser Experte, der Somnologe Dr. Ralf Binder, gibt Tipps und Hinweise, wie Schlafstörungen vermieden werden können.
Nacht- und Schichtarbeiter leisten für das Gemeinwesen eine unverzichtbare Arbeit - egal, ob im Krankenhaus, bei der Feuerwehr oder Polizei. Ein gestörter Schlafrhythmus birgt jedoch viele gesundheitliche Risiken für Körper und Psyche. In unserer Leseprobe geben wir Tipps, wie man trotz Nachtarbeit gesund bleiben und Schlafstörungen vorbeugen kann.
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